Handwerk

Konditor/in Gehalt

  • Basis: 12 Lohneinträge
  • Aktualisiert: Juli 2026
  • Geprüfte Daten

Ø Bruttogehalt

20.309 € / Jahr

≈ 1.692 € im Monat · 12 Gehälter

  • Niedrigstes12.000 €
  • Median20.972 €
  • Höchstes28.000 €
  • 34,8 J.Ø Alter
  • 16,1 J.Berufserfahrung
  • 38,5 Std.pro Woche
  • 25,9 TageUrlaub
  • 12Monatsgehälter

Bundesländer

In Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg verdienen Konditor/in am meisten, in Niedersachsen am wenigsten.

  1. Schleswig-Holstein 27.500 €
  2. Nordrhein-Westfalen 23.423 €
  3. Brandenburg 20.943 €
  4. Bayern 19.500 €
  5. Hamburg 19.477 €
  6. Berlin 19.000 €
  7. Niedersachsen 12.462 €

Geschlecht

  1. Frauen 21.572 €
  2. Männer 16.519 €

Qualifikation

  1. keine Ausbildung 12.000 €
  2. Mittlere Reife 22.000 €
  3. Ausbildung 20.713 €

Arbeitszeit

  1. 20–29 Std./Woche 12.000 €
  2. ab 30 Std./Woche 21.064 €

Kaufkraft

So viel müssten Sie in den anderen Ländern verdienen, um Ihren Lebensstandard in Deutschland zu halten (Ø 20.309 €).

Schweiz

Nötig für gleichen Lebensstandardca. 34.931 CHF

Tatsächlicher Ø als Konditor/in51.235 CHF

+47 %mehr Kaufkraft als in Deutschland

Jobs als Konditor/in in der Schweiz

Österreich

Nötig für gleichen Lebensstandardca. 20.863 €

Tatsächlicher Ø als Konditor/in21.933 €

+5 %mehr Kaufkraft als in Deutschland

Jobs als Konditor/in in Österreich

Wie funktioniert der Kaufkraft-Rechner?

Der Rechner bereinigt den Durchschnittslohn des gewählten Landes um die unterschiedlichen Preisniveaus und rechnet ihn in die Währung des anderen Landes um. Alle Angaben sind Schätzwerte ohne Gewähr; in Ballungsräumen können die Lebenshaltungskosten deutlich abweichen.

Wie viel verdienen Sie als Konditor/in?

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Berufsbild Konditor/in

Konditor/innen stellen Torten, Gebäck, Pralinen, Desserts und Konfiserieprodukte her. Sie bereiten Teige, Cremes und Massen zu, backen, füllen und verzieren die Erzeugnisse und achten auf Hygiene, Frische und ein ansprechendes Aussehen. Sie arbeiten in Konditoreien, Bäckereien, Cafés, Hotels, Restaurants oder in der Lebensmittelindustrie.

Der Beruf wird in der Regel über eine Berufsausbildung erlernt, die Theorie in der Berufsschule und Praxis im Betrieb verbindet. Auch die Qualifikation zur Meisterin oder zum Meister, zur Konfiseurin oder zum Konfiseur ist als Weiterbildung möglich. Gefragt sind Fingerfertigkeit, Kreativität und ein gutes Gespür für Geschmack.

Der Lohn hängt mit der Erfahrung, der Verantwortung im Betrieb, der Betriebsgröße, der Region und den Arbeitszeiten zusammen.

Gearbeitet wird oft früh am Morgen, an Wochenenden und vor Feiertagen. Spezialisierungen gibt es unter anderem bei Hochzeitstorten, Pralinen, Eisspezialitäten oder Dekorationen aus Schokolade und Zucker.