Gesundheit & Pflege

Medizinische/r Fachangestellte/r Gehalt

  • Basis: 4 Lohneinträge
  • Aktualisiert: März 2013
  • Geprüfte Daten

Ø Bruttogehalt

25.500 € / Jahr

≈ 2.125 € im Monat · 12 Gehälter

  • Niedrigstes22.800 €
  • Median–
  • Höchstes27.600 €
  • 36,5 J.Ø Alter
  • 7,3 J.Berufserfahrung
  • 38,0 Std.pro Woche
  • 30,0 TageUrlaub
  • 12Monatsgehälter

Bundesländer

In Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt verdienen Medizinische/r Fachangestellte/r am meisten, in Thüringen am wenigsten.

  1. Baden-Württemberg 27.600 €
  2. Nordrhein-Westfalen 27.600 €
  3. Sachsen-Anhalt 24.000 €
  4. Thüringen 22.800 €

Geschlecht

  1. Frauen 25.800 €
  2. Männer 25.200 €

Qualifikation

  1. Fachhochschule 25.500 €

Arbeitszeit

  1. ab 30 Std./Woche 25.500 €

Kaufkraft

So viel müssten Sie in den anderen Ländern verdienen, um Ihren Lebensstandard in Deutschland zu halten (Ø 25.500 €).

Österreich

Nötig für gleichen Lebensstandardca. 26.196 €

Tatsächlicher Ø als Medizinische/r Fachangestellte/rnoch keine Daten

Wie funktioniert der Kaufkraft-Rechner?

Der Rechner bereinigt den Durchschnittslohn des gewählten Landes um die unterschiedlichen Preisniveaus und rechnet ihn in die Währung des anderen Landes um. Alle Angaben sind Schätzwerte ohne Gewähr; in Ballungsräumen können die Lebenshaltungskosten deutlich abweichen.

Wie viel verdienen Sie als Medizinische/r Fachangestellte/r?

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Berufsbild Medizinische/r Fachangestellte/r

Medizinische Fachangestellte unterstützen Ärztinnen und Ärzte in Arztpraxen, Ambulanzen und Kliniken. Sie sind oft die erste Ansprechperson für Patienten und halten den Praxisablauf am Laufen.

Typische Aufgaben sind das Annehmen von Terminen und Anmeldungen, die Vorbereitung von Untersuchungen, Blutabnahmen, Verbandswechsel, Laborarbeiten und Hilfe bei kleineren Eingriffen. Dazu kommen die Abrechnung der Leistungen, die Pflege der Patientenakten und die Bestellung von Material. Hygiene und Datenschutz haben dabei einen hohen Stellenwert.

Der Zugang erfolgt über eine dreijährige Berufsausbildung, in der Praxis und Berufsschule kombiniert werden. Weiterbildungen etwa zur Praxismanagerin oder in Fachbereichen wie Diabetesberatung oder Prävention erweitern die Aufgaben. Der Lohn hängt von Erfahrung, Zusatzqualifikationen, Region und Art und Größe der Praxis ab. Wer sich regelmäßig weiterbildet und Verantwortung übernimmt, verbessert in der Regel auch die eigenen Verdienstmöglichkeiten. Auch die Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten spielt oft eine Rolle.