Handwerk

Kältetechniker/in Gehalt

  • Basis: 3 Lohneinträge
  • Aktualisiert: Oktober 2022
  • Geprüfte Daten

Ø Bruttogehalt

49.859 € / Jahr

≈ 4.155 € im Monat · 12 Gehälter

  • Niedrigstes51.000 €
  • Median–
  • Höchstes54.500 €
  • 30,0 J.Ø Alter
  • 9,7 J.Berufserfahrung
  • 37,3 Std.pro Woche
  • 28,7 TageUrlaub
  • 12Monatsgehälter

Bundesländer

In Bayern verdienen Kältetechniker/in am meisten, in Sachsen am wenigsten.

  1. Bayern 54.500 €
  2. Saarland 48.000 €
  3. Sachsen 47.077 €

Geschlecht

  1. Männer 49.859 €

Qualifikation

  1. Ausbildung 47.077 €
  2. Fachhochschule 54.500 €
  3. Universität 48.000 €

Arbeitszeit

  1. ab 30 Std./Woche 49.859 €

Kaufkraft

So viel müssten Sie in den anderen Ländern verdienen, um Ihren Lebensstandard in Deutschland zu halten (Ø 49.859 €).

Österreich

Nötig für gleichen Lebensstandardca. 51.220 €

Tatsächlicher Ø als Kältetechniker/in38.382 €

-25 %weniger Kaufkraft als in Deutschland

Wie funktioniert der Kaufkraft-Rechner?

Der Rechner bereinigt den Durchschnittslohn des gewählten Landes um die unterschiedlichen Preisniveaus und rechnet ihn in die Währung des anderen Landes um. Alle Angaben sind Schätzwerte ohne Gewähr; in Ballungsräumen können die Lebenshaltungskosten deutlich abweichen.

Wie viel verdienen Sie als Kältetechniker/in?

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Berufsbild Kältetechniker/in

Kältetechniker/innen planen, montieren, warten und reparieren Anlagen zur Kühlung und Klimatisierung. Sie arbeiten in Supermärkten, Lebensmittelbetrieben, Gastronomie, Krankenhäusern, Rechenzentren und in der Industrie, häufig im Kundendienst direkt vor Ort. Zu den typischen Aufgaben gehören die Inbetriebnahme neuer Anlagen, die Fehlersuche an Kältekreisläufen und Steuerungen, der fachgerechte Umgang mit Kältemitteln sowie die Dokumentation der Wartungsarbeiten. Dabei sind handwerkliches Geschick und technisches Verständnis gleichermaßen gefragt.

Der Zugang erfolgt meist über eine Ausbildung im Bereich Kälte- und Klimatechnik oder in einem verwandten Metall- oder Elektroberuf. Weiterbildungen zum Meister oder Techniker sowie zur Projektleitung sind üblich.

Der Lohn hängt von der Erfahrung, der Weiterbildung, der Region, der Betriebsgröße und von Bereitschaftsdiensten ab. Wer zusätzlich Projekte leitet oder Auszubildende anleitet, übernimmt mehr Verantwortung, was sich ebenfalls auswirken kann.