Gesundheit & Pflege

Assistenzarzt/ärztin Gehalt

  • Basis: 8 Lohneinträge
  • Aktualisiert: Dezember 2020
  • Geprüfte Daten

Ø Bruttogehalt

46.508 € / Jahr

≈ 3.876 € im Monat · 12 Gehälter

  • Niedrigstes32.400 €
  • Median44.215 €
  • Höchstes74.000 €
  • 30,4 J.Ø Alter
  • 3,4 J.Berufserfahrung
  • 40,9 Std.pro Woche
  • 29,1 TageUrlaub
  • 12Monatsgehälter

Bundesländer

In Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und Baden-Württemberg verdienen Assistenzarzt/ärztin am meisten, in Sachsen-Anhalt am wenigsten.

  1. Mecklenburg-Vorpommern 60.000 €
  2. Bayern 48.077 €
  3. Baden-Württemberg 45.570 €
  4. Nordrhein-Westfalen 42.277 €
  5. Sachsen-Anhalt 36.923 €

Geschlecht

  1. Frauen 41.538 €
  2. Männer 48.165 €

Qualifikation

  1. Universität 46.508 €

Arbeitszeit

  1. ab 30 Std./Woche 46.508 €

Kaufkraft

So viel müssten Sie in den anderen Ländern verdienen, um Ihren Lebensstandard in Deutschland zu halten (Ø 46.508 €).

Österreich

Nötig für gleichen Lebensstandardca. 47.778 €

Tatsächlicher Ø als Assistenzarzt/ärztin23.077 €

-52 %weniger Kaufkraft als in Deutschland

Wie funktioniert der Kaufkraft-Rechner?

Der Rechner bereinigt den Durchschnittslohn des gewählten Landes um die unterschiedlichen Preisniveaus und rechnet ihn in die Währung des anderen Landes um. Alle Angaben sind Schätzwerte ohne Gewähr; in Ballungsräumen können die Lebenshaltungskosten deutlich abweichen.

Wie viel verdienen Sie als Assistenzarzt/ärztin?

Tragen Sie Ihren Lohn anonym ein – Ihr Eintrag fließt nach der Prüfung in die Auswertung ein.

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Berufsbild Assistenzarzt/ärztin

Assistenzärzte und Assistenzärztinnen sind approbierte Ärzte in der Weiterbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt. Sie arbeiten überwiegend in Spitälern und Kliniken, aber auch in Praxen, die als Weiterbildungsstätten anerkannt sind.

Zu den typischen Aufgaben zählen die Aufnahme und Untersuchung von Patienten, die Anordnung und Auswertung von Untersuchungen, die Betreuung auf der Station, das Schreiben von Berichten sowie die Mitarbeit im Operationssaal oder in der Notaufnahme. Sie arbeiten unter Anleitung von Oberärzten und übernehmen schrittweise mehr Verantwortung. Nacht-, Wochenend- und Bereitschaftsdienste gehören dazu.

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Medizinstudium mit staatlicher Zulassung. Danach folgt die mehrjährige Weiterbildung in einem Fachgebiet, die mit einer Prüfung zum Facharzttitel endet. Die Regeln dazu unterscheiden sich in den drei Ländern.

Der Lohn hängt mit dem Weiterbildungsjahr, dem Arbeitgeber, den Diensten, dem Fachgebiet und der Region zusammen.