Handel & Verkauf

Bäckereifachverkäufer/in Gehalt

  • Basis: 79 Lohneinträge
  • Aktualisiert: Juli 2026
  • Geprüfte Daten

Ø Bruttogehalt

17.722 € / Jahr

≈ 1.477 € im Monat · 12 Gehälter

  • Niedrigstes8.000 €
  • Median18.000 €
  • Höchstes32.000 €
  • 42,2 J.Ø Alter
  • 16,6 J.Berufserfahrung
  • 33,8 Std.pro Woche
  • 27,1 TageUrlaub
  • 12Monatsgehälter

Bundesländer

In Mecklenburg-Vorpommern, Bremen und Baden-Württemberg verdienen Bäckereifachverkäufer/in am meisten, in Hessen am wenigsten.

  1. Mecklenburg-Vorpommern 21.231 €
  2. Bremen 19.450 €
  3. Baden-Württemberg 18.546 €
  4. Sachsen 18.000 €
  5. Nordrhein-Westfalen 17.995 €
  6. Schleswig-Holstein 17.802 €
  7. Niedersachsen 17.634 €
  8. Bayern 17.267 €
  9. Berlin 17.040 €
  10. Rheinland-Pfalz 16.382 €
  11. Sachsen-Anhalt 15.732 €
  12. Saarland 14.776 €
  13. Brandenburg 14.562 €
  14. Hessen 14.124 €

Geschlecht

  1. Frauen 17.509 €
  2. Männer 20.865 €

Qualifikation

  1. ohne Angabe 18.462 €
  2. keine Ausbildung 16.722 €
  3. Fortbildung 15.000 €
  4. Hauptschule 18.001 €
  5. Mittlere Reife 17.834 €
  6. Ausbildung 17.808 €

Arbeitszeit

  1. 10–19 Std./Woche 9.347 €
  2. 20–29 Std./Woche 12.280 €
  3. ab 30 Std./Woche 18.984 €

Kaufkraft

So viel müssten Sie in den anderen Ländern verdienen, um Ihren Lebensstandard in Deutschland zu halten (Ø 17.722 €).

Österreich

Nötig für gleichen Lebensstandardca. 18.206 €

Tatsächlicher Ø als Bäckereifachverkäufer/innoch keine Daten

Wie funktioniert der Kaufkraft-Rechner?

Der Rechner bereinigt den Durchschnittslohn des gewählten Landes um die unterschiedlichen Preisniveaus und rechnet ihn in die Währung des anderen Landes um. Alle Angaben sind Schätzwerte ohne Gewähr; in Ballungsräumen können die Lebenshaltungskosten deutlich abweichen.

Wie viel verdienen Sie als Bäckereifachverkäufer/in?

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Berufsbild Bäckereifachverkäufer/in

Bäckereifachverkäufer und Bäckereifachverkäuferinnen verkaufen Brot, Brötchen, Gebäck, Torten und Snacks. Sie beraten Kundschaft, bedienen die Kasse, richten die Auslage an, füllen Waren nach und achten auf Hygiene und Sauberkeit. Oft bereiten sie auch belegte Brote und Heißgetränke zu. Sie arbeiten in Bäckereien, Konditoreien, Filialen und Cafés, häufig früh am Morgen und auch am Wochenende.

Der Beruf wird in der Regel über eine Berufsausbildung erlernt, in der Schweiz zum Beispiel über eine Lehre mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis. Mit Erfahrung sind Weiterbildungen zur Filialleitung, zur Verkaufsleitung oder zum Fachwirt im Lebensmittelhandwerk möglich.

Der Lohn hängt mit der Erfahrung, der Region, der Verantwortung, der Arbeitszeit und der Größe des Betriebs zusammen.

Der Beruf verlangt Freundlichkeit, Freude am Umgang mit Menschen und Belastbarkeit in Stoßzeiten. Kenntnisse über Zutaten und Allergene gehören zur täglichen Beratung.