Handel & Verkauf

Filialleiter/in Gehalt

  • Basis: 13 Lohneinträge
  • Aktualisiert: Januar 2022
  • Geprüfte Daten

Ø Bruttogehalt

29.568 € / Jahr

≈ 2.464 € im Monat · 12 Gehälter

  • Niedrigstes20.400 €
  • Median26.677 €
  • Höchstes60.000 €
  • 38,8 J.Ø Alter
  • 13,9 J.Berufserfahrung
  • 38,4 Std.pro Woche
  • 29,5 TageUrlaub
  • 12Monatsgehälter

Bundesländer

In Bayern, Rheinland-Pfalz und Berlin verdienen Filialleiter/in am meisten, in Sachsen-Anhalt am wenigsten.

  1. Bayern 43.692 €
  2. Rheinland-Pfalz 37.200 €
  3. Berlin 35.077 €
  4. Baden-Württemberg 26.162 €
  5. Thüringen 25.200 €
  6. Niedersachsen 25.000 €
  7. Nordrhein-Westfalen 24.738 €
  8. Sachsen-Anhalt 20.400 €

Geschlecht

  1. Frauen 29.779 €
  2. Männer 29.231 €

Qualifikation

  1. keine Ausbildung 27.692 €
  2. Abitur / Matura 23.077 €
  3. Ausbildung 35.223 €
  4. Fachhochschule 26.280 €
  5. Universität 24.000 €

Arbeitszeit

  1. ab 30 Std./Woche 29.568 €

Kaufkraft

So viel müssten Sie in den anderen Ländern verdienen, um Ihren Lebensstandard in Deutschland zu halten (Ø 29.568 €).

Wie funktioniert der Kaufkraft-Rechner?

Der Rechner bereinigt den Durchschnittslohn des gewählten Landes um die unterschiedlichen Preisniveaus und rechnet ihn in die Währung des anderen Landes um. Alle Angaben sind Schätzwerte ohne Gewähr; in Ballungsräumen können die Lebenshaltungskosten deutlich abweichen.

Wie viel verdienen Sie als Filialleiter/in?

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Berufsbild Filialleiter/in

Filialleiter/innen führen eine Niederlassung, zum Beispiel im Einzelhandel, bei einer Bank oder im Gastgewerbe. Sie sind verantwortlich für Umsatz, Personal, Warenfluss und Kundenzufriedenheit, erstellen Dienstpläne, schulen Mitarbeitende, kontrollieren Kennzahlen und sorgen für Ordnung und Sicherheit vor Ort. Oft arbeiten sie selbst im Verkauf oder Service mit und haben unregelmäßige Arbeitszeiten, auch am Wochenende. Hinzu kommen Aufgaben wie Bestellungen, Inventuren, Schulung neuer Mitarbeitender und die Abstimmung mit der Zentrale.

Der Weg führt meist über eine Ausbildung im Handel oder in der jeweiligen Branche und mehrjährige Berufserfahrung, häufig als Stellvertretung. Weiterbildungen zur Fachwirtin, zum Handelsfachwirt oder in Betriebswirtschaft sind verbreitet.

Der Lohn hängt von Branche, Größe und Umsatz der Filiale, Anzahl der Mitarbeitenden, Erfahrung und Region ab. Viele Unternehmen zahlen zusätzlich leistungsabhängige Prämien.